Bikepacking – like into the blue. about rigs & gear & my philosophy.

 

 

Auszeit, Rauszeit. Kopf aus – Herz an.

 

Bikepacken ist für mich Freiheit – die Freiheit, jederzeit einfach loszuziehen, ins Blaue zu fahren, sich wieder auf mich fokussieren zu können und meinen „Tunnel“ erleben zu können. Diese Freiheit, sie ist für mich eine Routine geworden, die mir alle paar Tage ein wahres Abenteuer direkt hinter meiner Haustüre ermöglicht und mich immer wieder aufs Neue tief bereichert. Gerade in diesen Zeiten, in denen wir uns geschlossenen Grenzen gegenüber standen sehen, in denen wir uns in unserer Reisefreiheit stark einschränken dürfen und unsere so gewohnte Sicherheit ins Wanken gerät, ist mir dieses Paradies hinter meiner Haustüre nochmal mehr ans Herz gewachsen und ich bin wieder ein Stück dankbarer darum geworden.

 

Diese wertvolle Zeit, gefüllt von Loslassen, vom Einfach-Sein-Können, ich liebe sie und teile sie gerne – doch je mehr Feedbacks ich zu meinen Touren bekomme, desto mehr wird mir auch bewusst, wie viel Erfahrung in dieser Freiheit mitfährt und wie lange auch ich gebraucht habe, um bis an diesen Punkt zu kommen.

Was mache ich also, wenn ich einfach so ins Blaue starte – wie bereite ich mich vor, was nehme ich mit, was ist wirklich unerlässlich und wie viel Planung braucht es wirklich für eine wirklich gute Tour?

 

 

Eines vorweg:

Je freier und unvoreingenommen ich starte,

desto toller wird es meistens am Ende des Tages.

 

Alle kleinen Dinge & Erfahrungen, die ich hier teile, habe ich über Jahre angesammelt – vieles direkt „live“ auf Herz & Nieren getestet und mich in manchen Dingen auch einfach mal auf gute Tips verlassen. Alle Marken, die ich nenne, nenne ich hier aus Überzeugung – weder werde ich gesponsert noch habe ich irgendein Gimmick für umsonst bekommen, um es hier zu vermarkten. Sprich: Ich teile hier meinen ganzen Gepäckkram aus Überzeugung und nach ziemlich vielen Meilen und harten Zeiten, durch die dieses Equipment mit mir durch musste 😉

Mein Prinzip ist hier: Einmal mehr Geld ausgeben & in etwas Gutes und Nachhaltiges investieren und es dann Jahrelang nutzen. Dieses Konzept geht gut auf und zahlt sich langfristig wirklich aus.

 

Mit dem Schwarzwald vor der Haustüre sind mir ohnehin schon viele Berge und tolle Ausblicke gesichert – zwei Punkte, um die ich mir jedenfalls schon mal keine Gedanken machen muss und die für mich jedoch zu einer tollen Tour einfach dazugehören. Wenn auf den ersten 15 km schon 1000  Hm gesammelt werden können – dann bin ich einfach im Paradies angekommen und schon vor meiner Tour gedanklich „ruhig“ gestellt. Wer mich kennt, der weiß, dass ein „Rappel“ nicht weit entfernt ist, sollte ich mal länger flach fahren müssen.

 

Schwarzwaldhappiness. 

 

Bei allen mir schon so bekannten Bergen, Pfaden und steinig-felsigen Trails bleibt doch immer noch eines: Die Lust auf was Neues und die Lust darauf, am Morgen eben nicht zu wissen, wo ich am Abend landen werde. Meist bildet sich über die Woche hinweg schon ein erster Gedanke, in welche Richtung und welche Region des Schwarzwaldes es mich Freitags ziehen wird – und dennoch, wo es letztendlich hingeht, entscheidet sich meist doch erst so richtig unterwegs.

 

Ich mag es, auf den ersten Kilometern und den ersten Stunden zunächst bekannten Wegen zu folgen, ganz simpel ein wenig auf „Autopilot“ zu schalten und einfach gedankenlos wunderschönen Richtungen zu folgen, ohne mir großartig Gedanken darum machen zu müssen. Mehr und mehr komme ich dann hier zur Ruhe und mehr und mehr kommt dann auch die Freude daran auf, an einem bestimmten Punkt der Tour auf unbekannte Wege umzuswitchen. Dies passiert meist dann, wenn ich meinen Proviant traditionsgemäß im schönen St. Märgen und meiner dort gelegenen Stammbäckerei mit Kuchen & Hefeweckle aufgestockt habe und den ersten Kaffee gesnackt habe.

 

Um so entspannt losfahren zu können, sorge ich am Abend vorher (im besten Falle! – wenn der Wecker mich nicht noch früher aus dem Bett werfen soll, als ohnehin schon, denn meist starte ich mit dem Sonnenaufgang in meine Touren hinein) vor allem für eines: ein fertig gepacktes Rad!

 

Was dazu gehört?

Ziemlich wenig, und dennoch ein paar essentielle Dinge:

 

Allen voran braucht es natürlichn mein Rad – und hier ist mein Bombtrack Beyond 1 ein wirklich treuer Begleiter. Dass es aus Stahl ist und dementsprechend natürlich ein gewisses Eigengewicht mitbringt, stört mich nur wenig, denn rollt es einmal, rollt es wirklich faszinierend gut und erstaunlich leicht. Selbst starr über die schwierigsten Trails! Ergattert habe ich dieses Rad übrigens gebraucht – denn die guten Expemplare sind etwas rar und so war es Glück, dass ich über eine kurze Nachfrage in einer der Facebook Bikepacking Gruppen an mein Second Hand Modell gekommen bin.

 

Mein “Stahlpanzer” & ich. – ein Garant fürs Einfache Losziehen & Einfachsein. 

 

Zusätzlich zum Rad gehören natürlich auch folgende Dinge:

 

Meinen Schlafplatz am Abend sichere ich mir durch meine Hängematte (Amazonas Ultralight) sowie meinen Kokonartigen Schlafsack (Begadi Poncholiner), den ich darüber stülpen kann sowie mein Hybrid-Tarp (Exped), das gleichzeitig auch Biwaksack und Regenponcho ist. Jetzt, wo es nachts empfindlich kalt wird, trage ich in der Hängematte meine komplette Abendrobe – für eine möglichst warme warme Nacht. Diese besteht aus wasserdichten Socken mit Merino (Sealskinz), einer Thermohorse (Löffler) sowie einer zusätzlichen ¾ Thermohose (Patagonia), einigen Schichten an Oberteilen (Unterhemd, Shirt, Longsleeve (Merino – Icebreaker), einer Fleeceweste (No-Name) sowie einer Isolationsjacke (Fjällraven). Meinen Kopf wärme ich mit einer Merinomütze (Maloja) und einigen Buffs (No-Name & Originalbuff aus Merino), die ich mir um den Hals und über den Kopf stopfe. Darauf kommt noch meine Stirnlampe (Black Diamond), die mir in der Nacht den Weg weist – wo wir auch schon beim Thema Elektronik wären:

 

Meine Elektronik beschränkt sich auf mein Handy (Huawei P20 für meine Fotoliebe :)), meine Lampen (Stirnlampe, Frontlicht (Lupine), Rücklicht (Leyzne) sowie eine Stirnlampe am Helm montiert) sowie meine Powerbanks (2x 10.000AmH + 1 3.000AmH als Notnagel) und Ersatzbatterien, um alles auch wieder auf Vordermann zu bringen, wenn es länger in Betrieb war. Ein Navi oder einen Tacho nutze ich in der Regel nicht – was mir die Freiheit gibt, mich unabhängig von weiterer Elektronik draußen zu bewegen. Warum also dem Trail nach rechts folgen, wenn der linke doch viel schöner aussieht? Am Ende des Tages zählt der Weg, nicht das Ziel – und wir sind doch immer frei, uns für diesen selbst zu entscheiden. Und das ist eine wunderbare Tatsache! Für die GST, den Eifel Graveller sowie meine Frankreichdurchquerung habe ich jedoch den GARMIN etrex 30 genutzt – diesen gab es für kleines Geld bei eBay Kleinanzeigen und reicht mir für meine Zwecke vollkommen aus. Er hält lange (bis zu 60h mit den richtigen Batterien/Akkus sowie Einstellungen) & zeigt mir unterwegs sicher die Wege sowie Quellen & Schutzhütten an. Mehr braucht es für mich nicht & somit kann ich ihn hier nur weiter empfehlen. 

Wichtiger als die Elektronik jedoch ist die Nahrungsversorgung für den Tag, den Abend und im besten Falle die kommenden Tage. Gerade in den aktuellen Zeiten (Stichwort Corona) kann ich mich oben im Schwarzwald eben nicht mehr darauf verlassen, dass ich einen tollen Berggasthof mit einem leckeren Kuchen und Kaffee für zwischendurch finde – zumindest keinen, der aktuell & bald wieder geöffnet hat. In Frankreich und noch abgelegeneren Gegenden galt es ohnehin, für mindestens drei Tage autark unterwegs zu sein – was das Ganze noch ein Stück mehr weit tricky gestaltet hat.

 

Camp – & Unterwegsimpressionen. 

 

Was dagegen hilft?

 

Für meine Standardbikepackingtouren hinter der Haustüre: eine Tupperdose in der Rahmentasche mit gehamsterten Kuchen (präferiert ist Käsekuchen oder selbstgemachter veganer Rohkostkuchen – also was „Quetschiges“) sowie eine kleine Thermoskanne (aus DM Kinderabteilung  mit heißem Kaffee drinnen, die ich entweder im Rucksack oder auch gern mal vorn an der Gabel transportiere). Könnte man Luxus nennen – ist jedoch ein Gaumenschmaus und jegliches Zusatzgewicht wert. Sein eigenes kleines Café mit am Rad dabei zu haben ist Gold wert – vor allem, wenn man es dann an der schönsten Aussicht im Schwarzwald in totaler Einsamkeit genießen kann und der eisige Wind über die Höhen weht!

 

Ein bunter Mix auf Bikepacking-Gaumenschmaus-Freuden. 🙂

 

Zusätzlich dazu darf natürlich etwas fürs Frühstück und Abendessen nicht fehlen. Ich zähle hier auf selbst zusammengemixtes Birchermüsli (am liebsten mit Erdmandelflocken, Rosinen, Vanillepulver, Dampfmohn und Kokosmehl) und Couscousgerichte sowie Suppen  – die einfach schnell gemacht, super lecker und vor allem eines sind: zufrieden sättigend! Trockenobst und geröstete Nüsse vervollständigen das tägliche Gourmetessen und reichen vollkommen aus. Ein Extragewicht ergibt sich bei mir noch durch frisches Obst (Äpfel, Birnen, Orangen) sowie ein paar Kräuter (gerne Petersilie oder Koriander) auf das ich ungern verzichte und ich deshalb einfach gern mit über alle Schwarzwaldhöhen schleppe – denn sie zaubern mir abends immer (!) ein kulinarisches Grinsen ins Gesicht.

 

Ein kleiner ultraleichter Kocher (MSR) sowie eine kleine Gaskartusche  sichern mir meine Kochaktionen und fahren immer mit – egal, ob ich sie dann auch nutze oder nicht. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es so sehr wichtig, sich von innen heraus wärmen zu können – und man schläft mit einem warmen Tee im Bauch deutlich besser ein, als ohne. Und wacht auch mit Freuden darauf deutlich besser wieder auf und schält sich “angenehmer” aus der kuscheligen Hängematte. Für den Tee benötige ich natürlich noch Wasser: Und hier habe ich noch deutlichen Optimierungsbedarf! Aktuell kann ich durch 2 Flaschen am Rahmen, eine Flasche (1L, Nalgene) an der Gabel sowie meinen Waterbag im kleinen Trailrunningrucksack (Salomon) mit 1,5 L Fassungsvermögen gute 3- 4,5 Liter Wasser mit mir schleppen – die, je nach Verhältnissen, sehr schnell aufgebraucht sind. Vor allem, wenn ich abends noch kochen möchte und meinen Flüssigkeitshaushalt auffüllen muss. Oft besorge ich mir hier tagsüber noch 1 L PETs (wenn möglich!) als BackUp, die ich dann an Quellen auffülle und die mich durch die Nacht und den Morgen retten. Ziel ist es, noch eine Fullframe-Rahmentasche zu haben, in der ich ein wesentlich größeres Wasserreservoir mit mir führen kann – gut Ding will manchmal Weile haben (oder finanzielle Mittel ;)). 

 

Für die Katzenwäsche am Abend begleitet mich eine kleine Zahnbürste, eine kleine Tube ergiebige Zahnpasta sowie Kosmetiktücher und ein kleines leichtes Handtuch, damit man sich dann doch mal von allen Salz-, Blut- und Dreckkrusten befreien kann – wenn sich unterwegs nicht doch mal ein See oder ein Brunnen dafür gefunden hat. Ein paar Pflaster & Tapes habe ich noch dabei, wohlwissend, dass sie für den richtig heftigen Kratzer jedoch nicht ausreichen werden. Nicht zu unterschätzen: eine Tube Feuchtigkeitscreme – denn mit einem juckenden, trockenen Gesicht (egal ob von Hitze und Sonne oder Kälte und Sonne) einzuschlafen, ist für mich gänzlich unmöglich.

Damit ich noch sicher über alle Berge komme, habe ich natürlich noch einiges an Tools & Werkzeugen mit dabei. Begonnen bei einem Multitool (Crankbrothers) geht es weiter zu Ersatzschläuchen, Reperaturkits für meine Tubelessreifen (MaXalamis, CO2 Kartusche inkl. Inverter), Kettenöl, Kabelbinder, Ersatzbremsbeläge, Ersatzschrauben für mein Rahmenschloß inkl. Kontermuttern, eine kleine starke Pumpe, Flickzeug, eine kleine Zange. Habe ich etwas vergessen? – Bestimmt. Spätestens unterwegs werde ich es lernen – und beim nächsten Mal sicher einpacken 😉

Meine Klamotten, die ich unterwegs tagsüber mal benötige, wie bspw. Puffs, Ärmliche, Beinlinge, lange Handschuhe, etc. pp. habe ich in einem 1,5 L wasserdichten Ortlieb-Packsack und habe diesen vorn an der Lenkertasche und an meinen Aerobars (Profile Design, altes Modell, gebraucht bei eBay Kleinanzeigen ergattert) befestigt. Denn hier kommen wir zum Ende: worin ich all das eigentlich transportiere. Ich habe als Lenker- und als Satteltasche jeweils Ortlieb-Taschen. Diese haben mich schon auf einigen Alpenüberquerungen per Rennrad begleitet und bewähren sich nun schon seit Jahren. Es waren damals die ersten ihrer Art auf dem Markt und ich würde sie nicht missen wollen. Als Rahmen- und Oberrohrtasche habe ich Modelle von Acepack – und bin hier ebenfalls echt zufrieden. Von derselben Marke nutze ich noch kleine Snacktaschen, die am Lenker montiert sind und mir noch Stauraum für – richtig gelesen – Snacks oder eben Ersatzklamotten liefern. Am Rücken trage ich wie erwähnt einen kleinen Trailrunningrucksack mit Wasserblase (1,5L), in dem ich Dinge wie Geldbeutel etc. pp. packe, die ich schnell benötige. Zum Packprinzip: Tetris at its best. Mit meiner aktuellen Variante fahre ich ganz gut und spare effektiv viel Zeit – hier darf aber jeder selbst schauen, wie er am besten und bequemsten klarkommt. Zusätzlich zu diesen Dingen habe ich noch Anycages an der Gabel montiert, jeweils an beiden Seiten. Aktuell ist rechts eine Nalgene und links mein Kocher montiert – mal schauen, wie sich diese Variante über den Winter so bewährt.

Zusätzlich nutze ich gerne Gummistraps, um wackelige Dinge extra zu befestigen – hier sind die von Fixplus eine echt gute und robuste Variante. Oder eben dicke Kabelbinder 😉

 

Blinde Passagiere & kleine Bikepackingfreuden unterwegs 🙂

 

& alles in allem – gilt vor allem eines:

 

Es sind so wenige Dinge, die wir wirklich benötigen – und so wenig Dinge, an denen wir uns wirklich festhalten können. Die uns wirklich Sicherheit geben – denn diese gibt es nicht. Und dennoch, finde ich es bei aller “Unplanbarkeit” einfachimmer wieder schön, mich an kleinen Ritualen unterwegs zu erfreuen. Der erste Kaffee nach den ersten Stunden am Rad, die erste kleine Pause am frühen Nachmittag, das Innehalten zwischendurch für meine geliebten Fotos, das Suchen eines geeigneten Schlafplatzes spät am Abend bzw. meist schon in der Nacht, das Kurbeln über zu Beginn meist bekannte und geliebte Trails und dann das Verlassen der bekannten Routen auf neue Pfade. Kleine Routinen in neuen Abenteuern – sie geben uns schon vor einer Tour einen gewissen  „Halt“ und lassen Vorfreude auf Bekanntes – gemischt mit vielen neuen Dingen – aufkommen. Mit all der Unplanbarkeit fällt es auch leichter, uns selbst nicht zu arg ernst zu nehmen – was enorm hilft, denn letztendlich geht es doch immer nur um eines:

 

Draußen eine gute Zeit erleben zu können! 

 

Es sind immer wieder dieselben Handgriffe, die ich vor einer Tour tätige – und dennoch fühlen sie sich immer wieder anders, immer wieder ein Stück neuer an. Oft bin auch ich mal unsicher, eigentlich viel zu müde, noch zu gehetzt, noch zu sehr “stucked” im “Alltag”. Doch gehe ich vor allem dann eben einfach raus – denn vor allem dann benötige ich es dringender denn je!

& hier weiß ich vorher niemals, wie es am Ende ausgehen wird. Niemals weiß ich vorher, mit welchen Herzenserinnerungen ich zurückkehren werde.

 

Doch grundlegend weiß ich dennoch vor allem eines: dass es einfach immer gut werden wird. 

 

 

Diese Zeilen habe ich vor allem für all jene geschrieben, die sich immer schon gefragt haben, wie ich das Losziehen eigentlich so gestalte, und wieso es mir “so leicht” fällt. Es sind nur Kleinigkeiten, die das große Ganze ausmachen und dennoch sind sie so arg wichtig. 

Wenn es Dir nun schwer fällt, den ersten Schritt, die erste Kurbelumdrehung zu machen – dann meld Dich doch gern bei mir! Mich interessiert, was Du brauchst, um es zu schaffen – & auch, was Dich aktuell noch davon abhält! Ich freue mich auf Deine Worte!

 

 

 

When I connected the dots - just to get lost & found again. traversée la france 2020.

2 Kommentare bei „Bikepacking – like into the blue. about rigs & gear & my philosophy.“

  1. Ein wunderbarer Herzensbeitrag über deine Leidenschaft. Und einer der besten Gear Posts, die ich gelesen habe. Gewürzt mit so viel Leidenschaft, Humor und Herzblut. Und es zeigt einfach mal wieder, dass die Freude am Leben in ganz kleinen Dingen zu finden ist. Man muss es einfach nur tun. Den ersten Schritt. Die anderen Schritte folgen.
    Sehr schön fand ich übrigens den Teil wo du über Kaffee und Kuchen schreibst! Es gibt doch nichts besseres, als draußen einen Kaffee trinken.
    Alles Gute für die nächsten Trails und Erkundungen.

    1. Ich danke Dir von Herzen für dieses tolle Feedback & freu mich so sehr, dass meine Befürchtung, dieser Gear-Artikel wäre nicht professionell genug 😉 sich nicht bestätigt hat – zumindest nicht in deinen Augen 🙂 – & ja, die Freude ist immer ganz einfach in den kleinen Dingen zu finden. Wie bspw. neulich am Herzogenhorn, als es im Sonnenuntergang so eisekalt gestürmt hat & die Vorfreude auf den heißen Tee, der hinten im Rucksack schon auf mich gewartet hat, in jeder Sekunde nur noch größer wurde! Uns es hinter auch umso besser geschmeckt hat 🙂 Kraftorte & Kraftroutinen eben.
      Bis ganz bald in unserem geliebten Schwarzwald! <3

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