Hej,
ich heiße Dich herzlich willkommen auf dem heimatnomadinblog & freue mich, dass Du deinen Weg hierher gefunden hast! Damit Du weißt, wer und was hinter diesem Blog steht, stelle ich mich Dir gern kurz vor:
Ich heiße Leona und bin
⌈Tierärztin, Businesscoach, Yogalehrerin, Natur, Radl – & Lebemensch
und immer auf der Suche nach dem wahren inneren Glück.⌋
In allem was ich tue und wie ich lebe, steht ich immer für ein
selbstbestimmtes & erfülltes Leben –
& ich glaube daran, dass jeder Mensch dazu fähig ist, seine Potentiale zu entdecken, zu entfalten & zu leben. Daran, dass jeder Mensch es schafft, sich im Einklang mit sich, seinem Umfeld und seiner Umwelt selbst zu verwirklichen, um ein glücklicheres & erfüllteres Leben leben zu können.
Rastloser Lebemensch. Familiensüchtig.
Naturverwurzelt. Draußenkind. Tierliebend.
Tierärztin. Bewegungsfanatisch. Bergverrückt.
Das sind ein paar Worte, die mich wohl am besten beschreiben.
Aufgewachsen mit der Freiheit jeden Tag draußen mit den Tieren zu verbringen, vom Bett gleich in den Stall zu fallen, frühmorgens schon mit dem Pferd durch die Wälder zu streifen, dort zu bleiben bis irgendwann mittags das Essen ruft, nur um danach wieder rauszuziehen und sich weiter austoben zu können –
diese Kindheit und Lebensweise hat mich wohl für mein ganzes Leben geprägt und wird mich nie mehr loslassen. Ich bezeichne es immer gerne als „verwurzelt“ und bin unendlich dankbar dafür.
Diesen Wurzeln stehen mittlerweile die „Flügel“ gegenüber, die sich vor allem im Laufe meines Studiums gebildet haben. War ich bis zu diesem Zeitpunkt kaum reisen, hat mich das Fernweh dann immer mehr gepackt und mich immer wieder rausgezogen an neue Orte und Länder.
Neue Landschaften sehen, erfahren, interessante Menschen kennenlernen, ganz entgegen dem Alltag leben, spontan aufbrechen & morgens nicht wissen wo der Tag abends enden wird – diese Art des Reisens ist für mich im Laufe der Zeit die Schönste geworden.

Dieses Prinzip kombiniert mit der großen Leidenschaft für das Radeln hat mit den Jahren immer wieder kleine Abenteuer ermöglicht, mal ging es radelnd über die Alpen an den Lago Maggiore, dann auch mal nach Venedig. Manchmal waren es nur Kurztrips als Pässesammelwochenende, mal extremere Touren von 600 km nonstop. – Wichtig dabei immer einfach die Reduzierung aufs Minimale: ein kleines Gepäck und die Freiheit, spontan dorthin zu fahren wo es mich gerade hinzieht.
Die Leidenschaft und das Feuer fürs Bikepacking ist bis heute ungebrochen – und ich möchte dies gern mit Euch teilen!



Ist es mal nicht das Rennrad oder mein geliebtes Stahlgravelbike, die mich tragen, übernimmt dies auch gerne mal mein treuer Begleiter, der Bulli. Gerade mal 1 Jahr jünger als ich – stolze 29 Jahre alt – ist er seit einem knappen 5 Jahren mein kleines Lastentier wenn es darum geht dem Alltag für einige Tage zu entfliehen.
Auch hier gilt das Prinzip: Spontan, frei und immer dem kribbeligen Bauchgefühl nach.

Diese Liebe zum Reisen, zum Sport aber auch zur Heimat möchte ich gerne teilen – teilen mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft umtreibt, teilen mit der Heimat – vor allem in jenen Momenten, in denen das Heimweh an einem nagt und es einen heimwärts zieht.
Wenn Du magst – komm mit, ich freue mich über jede Anregungen, Kommentare, Inspirationen und Gedankengänge –
je querer desto besser 🙂
Du kannst h i e r meine Arbeit auf freiwilliger Basis unterstützen – & ich danke Dir von Herzen dafür!
All meine Gedanken, Inspirationen und Lebenserfahrungen teile ich gerne auch im Besonderen mit Dir – hierzu habe ich heimatnomadinpotentials – potentiale entdecken, entfalten & erleben im Jahre 2019 gegründet und begleite hier Menschen auf ihrem Weg hin zu einem selbstbewussten & bestimmten Leben – hin zurück zu ihrer inneren Heimat.
Mehr zu diesem Coachingprogramm & mehr auch zu meinem Buch findest Du also hier:
www.heimatnomadinpotentials.com
Hallo Leona
schöne Eindrücke auf den „European Divide Trail“! ich fahre den Trail ab dem 8.Mai von Faro aus nur bis Basel oder Genf (je nach dem). Bin am Überlegen und hin und her gerissen, ob ich einen Kocher mitnehmen sollte. Auch in der Hochebene in Spanien findet man doch wohl einen Kaffee und Verpflegung, das ist doch so? Und braucht man unbedingt eine Daunenjacke? Kann zwar kalt sein, aber Zwiebelprinzip und eine dünne Fleecejacke tut es doch auch, oder? Du hast Erfahrung und in der Regel nehme ich immer zuviel als zuwenig mit! Ich hoffe auf eine Nachricht von dir!
Besten Dank und Gruss aus der Schweiz!
Sylvio
Hallo Sylvio,
Vielen Dank für deine Nachricht & toll, dass du den EDT fahren möchtest!
Gerne beantworte ich dir ein paar Fragen dazu & poste es auch nochmals hier, für alle, die sich dieselben Fragen stellen! 🙂
Ich bin ja auch im Mai gestartet und hatte aber „Glück“, was das Wetter anbelangt hat: Es war extrem heiß und ungewöhnlich trocken zu der Zeit. Zwei Wochen vorher hat es jedoch in Spanisch Lappland noch Schnee gehabt und daher: Alles ist seitens des Wetters möglich.
1. Ich hatte einen Kocher dabei & habe ihn sehr selten genutzt, vor allem weil es so heiß war. Generell kommt man – abhängig vom Tageskilometer Durchschnitt – aber täglich durch mindestens einen Ort, wo man auch Kaffee und Nachschub bekommt. Dann liegt es nur am zeitlichen Timing, ob etwas auf hat oder nicht.
Es ist also kein Muss – hängt aber von der Geschwindigkeit ab, mit der man so unterwegs ist.
2. Ich würde in jedem Fall eine Daunenjacke mitnehmen, minimum eine leichte. Gerade in den Höhen wird es schnell kalt und zugig und man ist froh über jede Schicht, die man haben kann & eine Fleecejacke reicht nicht aus.
Generell gilt für den EDT: Je leichter unterwegs, desto besser, weil es viele Höhenmeter im Süden hat. Aber das notwendigste sollte schon dabei sein, gerade was das Wetter anbelangt. Notfalls kann man unterwegs ja aber auch was nachkaufen (bspw. eine Jacke oder so).
Ich wünsche dir viel Spaß auf dem Trail & bei Fragen melde dich gern!
Leona