Ride free – just another Blackforest-Bikepackingadventure.

 

„… & ich wache früh auf um zu verschwinden.

Ich kenne mich aus und komme viel rum – und trage Dich doch in Erinnerung.

Hab Dich in meinen Liedern still bedacht. Habe viel gesehen und viel gemacht – das Leben hat mich angenommen. Ich komme gut aus und komme viel rum, doch der Mond und der Schlaf und die Einsamkeit

– sie wissen über uns Bescheid.

Ich war die Hälfte der Strecke davon ausgegangen, du erinnerst Dich an mich und wir gehen zusammen.“

⌈Selig – Wir werden uns wiedersehen.⌋

 

Es ist Freitagabend und ich bin voll & leer zugleich. Stumpf stopfe ich mir die letzten Reste meines selbstgebackenen Brotes in den Mund – ebenso ähnlich, wie ich vorher schon die Taschen meines vollgepackten Rades zugestopft habe. Ich bin voll und leer zugleich, irgendwie überdrüssig, außen leise und innen so laut. Es wird allmählich wirklich Zeit, endlich wieder loszuziehen. Dringend Zeit – mehr denn je zuvor. Nach ein paar Wochen einer ziemlich langen Bikepackingabstinenz, die einer eher unangenehmen OP-Wunde geschuldet war, nahm der Wunsch nach Entschleunigung, einem stillen Draussensein, einem simplen Kurbeln durch den geliebten Schwarzwald, einfach immer mehr Überhand. 

Dringend Zeit war es zwar – & doch je dringender es manchmal ist, desto schwieriger kann es dabei auch oft werden. Denn – rauszugehen, ins Planlose, hinein ins Leiten lassen, einzig und allein durch sein Bauchgefühl erfordert nun mal immer wieder eines:

Loszulassen & auf die innere Stimme zu hören.

Und manchmal, ja manchmal, kann das verdammt schwer sein.

 

 

Loslassen – und sich dem hingeben, was genau jetzt gerade passiert.

 

So stehe ich also stumpf in der Küche und streiche mir noch eine Schicht Cashewcreme aufs Brot, beiße ab und kaue relativ leer vor mich hin. Ich versuche, meiner inneren Stimme zuzuhören, die mir eigentlich immer verlässlich sagt, wo es am nächsten Morgen erstmal hinzugehen hat.

Doch statt schon einem Hinweis, einer Herzensvisualisierung sehe und höre ich zunächst einmal – Nichts. 

Nichts – und dann, sehe ich Bilder aus vergangenen Zeiten. Bilder von Bikepackingtouren, bei denen ich noch vor Jahren mehr denn je vor mir selbst geflüchtet bin. Ich fühle mich in einen Zustand zurück versetzt, in den ich niemals mehr zurückkommen wollte – und bekomme einen leichten Anflug von Angst.

Angst – davor, am nächsten Tag wieder komplett mit ihr und mir alleine zu sein. Angst – davor, in ein Loch zu fallen. Angst – davor, festzustellen, dass meine OP-Wunde den anstehenden Herausforderungen gegenüber noch nicht gewappnet ist. Sie spiegelt in diesem Moment meine eigene, seelische Heilung wieder und wieder mal weiß ich, dass auch dieses „Ausgeknockt“ worden sein mal wieder seinen tieferen Sinn gehabt hatte.

Wenn ich mich selbst mal wieder nicht zurücknehmen kann, dann tut es jemand anderes. Wenn auch manchmal auf eine eher unschöne Art & Weise, denn OPs wie diese würde ich mir sehr gerne in Zukunft sparen.

 

 

Entschleunigung – made by nature. 

 

Ich bekomme also Angst – und entschließe mich, endlich das Handy wegzupacken und mit der Bewältigung meiner Angst im Hier und Jetzt zu beginnen und mir endlich Raum & Zeit dafür zu verschaffen. Raum & Zeit – für mich. Ob ich es nun will oder nicht.

Als ich früh am nächsten Morgen starte und zum Sonnenaufgang ab hoch in meinen geliebten Schwarzwald losziehe, wird das Handy nur noch für Fotos aus meinem Rucksack herauskommen. Flugmodus. Offline. Den ganzen Tag. Die ganze Nacht. Vereinzelte Meldungen an Zuhause & Freunde, dass es mir gut geht. Kurze Überlegungen, bei Instagram zu teilen – ohne Umsetzung. Mehr nicht. Ich bin allein mit mir, meinem Rad, der Natur. Dem Kurbeln.

 

 

Finally off – & back on track. 

 

Schon auf den ersten Kilometern meiner spontanen Tour wird meine innere Stimme langsam wieder lauter. Sie wird lauter und vor allem ist sie eines: unglücklich. Mir gehen tausend Gedanken durch den Kopf, ziehen wie Walzen durch ihn hindurch. Manche halte ich fest – zu lange – und manche lasse ich sofort wieder ziehen. Ich gehe auf Autopilot, in dem ich früh morgens um 6 Uhr erstmal den Kandelhöhenweg hochfahre – denn ich kenne diesen Trail, der sich hoch in die wunderschönen Schwarzwalddörfer St. Peter & St. Märgen schlängelt, wie meine Westentasche und kann ihn quasi wie im Schlaf fahren.

Meine Traditionsbäckerei und somit den ersten Hamsterkauf für unterwegs schon im Plan zu haben, beruhigt meinen Kopf – es gibt ein Ziel, und somit einen Sinn. Ich schiebe die kleinen Ängste weg, die mir die Frage stellen, wohin es heute eigentlich noch gehen soll. Ich schiebe die Zweifel weg, die mir einreden wollen, dass das, was ich gerade tue, doch ziemlich sinnlos ist. Wie gerne hätte ich jetzt doch mal einen fest geplanten Track, an dem ich mich entlang hangeln könnte – wie gerne würde ich mich jetzt nicht dem stellen, was sich da immer mehr in mir auftat. 

 

Irgendwann schiebe ich die negativen Gedanken weg, die dort aufkommen und ich beginne stattdessen, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren:

aufs Radeln.

Aufs Trailen. Aufs Pushen und aufs Einfachsein.

 

Nach dem Stopp in St. Märgen geht es gestärkt durch Kaffee und Erdbeeren weiter – mich zieht es noch höher, also geht es Richtung Thurner und dann weiter Richtung Feldberg und seinem kleinen Bruder, dem Hinterwaldkopf, der mir Raum & Zeit für eine erste, kurze Rast bietet und bei dem gleich ein erstes Hefeweckle und eine Laugenstange aus St. Märgen in mir verschwinden.

 

 

On the go in Richtung Hinterwaldkopf. 

 

Ich fühle mich immer noch stumpf. Meine Beine könnten nicht besser sein – das Wetter sowieso nicht. Und dennoch – fühle ich mich einfach nur unfassbar leer. Ein zwinkerndes Grinsen gelingt mir nur mit Mühe & Not und so lasse ich es einfach, meine obligatorischen Grinseselfies zu machen, so sehr sie auch Markenzeichen sein mögen und irgendwie ja doch zu meinen Touren dazugehören. Ich fahre nach einer kurzen Pause und einem Innehalten runter vom Hinterwaldkopf, verliere all die erklommenen Höhenmeter und kurbel mich dann wiederum wieder rauf auf den Feldberg. Es hat sich mittlerweile zugezogen und der Wind ist kalt und frisch – das Wetter passt jetzt viel besser zu meiner Stimmung und irgendwie fühlt es sich jetzt richtiger und passender an, hier draußen alleine unterwegs zu sein.

 

 

Hello again – am Feldberg!

 

Es wird nach dem Feldberg noch das Herzogenhorn und dann dessen Abfahrt kosten, nach dem ich endlich, endlich wieder richtig grinsen kann. Das Herzogenhorn, das schon so lange auf meiner Liste stand, zeigt sich von seiner rauen Seite und bietet mir ringsherum jedoch  einen grandiosen Ausblick – fernab vom Bergrummel am Feldberg.

Ab hier kenne ich die Trails und den Weg nicht mehr – und kann somit wieder lernen, mich komplett auf mein Bauchgefühl zu verlassen. Rechts oder links abbiegen? Süd oder Ost? West oder Nord? Wo wird es schön sein, wo werde ich tolle Pfade entdecken können? Wo werde  ich mich voll und ganz verlieren können?

 

 

Stimmungsgleichungen am Herzogenhorn.

 

Ich lasse los – und die schönste Route findet mich. Als ich nach 8 Stunden am Rad in Bernau ankomme und langsam den Frieden des hier angrenzenden Hotzenwaldes spüre, der mich so sehr an meine ersten Schwarzwaldheimatzeiten erinnert, wird mir langsam endlich wieder warm ums Herz. Ich kann kurbeln – & grinsen. Was eine Tortour bis hierher und zu diesem Zustand!

 

 

Ankommen. Hotzenwald & Südschwarzwaldheimat at its finest. Zeit zum Grinsen.

 

Es ist bereits Abend, als ich durch Bernau fahre und natürlich hat nichts mehr auf, wo ich etwas Frisches fürs Abendessen ergattern könnte. Eigentlich begleiten mich fürs Abendessen auch immer noch ein paar Kräuter, Gurken oder Tomaten – doch diese liegen natürlich ausgerechnet heute schön zu Hause. Und  befinden sich leider nicht in meiner Rahmentasche.

Gegen 19 Uhr finde ich einen wunderschönen einsamen Platz an einer Lichtung, mitten im Nirgendwo und mit einem praktischen Baumstumpf zum Kochen in der Nähe. Ich zögere noch, ob ich bleiben soll – suche in jeder Richtung alle paar hundert Meter nach einem anderen Schlafplatz, radle weiter – nur um später doch wieder zurückzukehren und für diese Nacht für heute mal sesshaft zu werden.

 

 

Hängemattenfeierabendglück.

 

Einen Pott Couscous & Nüsse später klettere ich nur zum kurz Hinlegen in die Hängematte – und schlafe, so wie ich bin, auf der Stelle wie ein Stein ein.

Morgens werde ich gegen 7 Uhr von Kuhgebrüll der benachbarten Viehweide wach – und brauche eine Weile, bis ich mich wirklich aus dem Schlafsack und der Hängematte schälen kann – und möchte. Es war windig in der Nacht und auf gut 1000 Metern Höhe eben auch noch frisch – und ich würde mich gern noch etwas längerin die Wärme des Kokons und meiner Hängematte verkriechen.

Jedoch gilt es wie immer – spät anzukommen & früh zu gehen. Eine der Regeln, wenn man eben draußen biwakiert und die es einzuhalten gilt – aus Respekt vor der Natur und dem, was sie uns schenkt, wenn wir hier draußen nächtigen.

 

Early bird Knautschgesicht.

 

Der Tee kocht, während ich meine sieben Sachen zusammenraffe. Gegen 8 Uhr wird es Zeit loszuziehen und ich lechze schon jetzt nach einem Kaffee – auf also, um möglichst bald einen genießen zu können!

Relativ spontan jedoch zieht es mich dann jedoch noch nicht in die Dörfer, sondern zum Frühstück erstmal wieder hoch – auf den nächsten Gipfel! Ich kann es nicht lassen. Ein Aussichtshinweis auf einem Wanderschild und ich kenne kein Halten mehr – Kaffee und Frühstück hin oder her! Zuerst werden nunmal eben dann Herz & Seele genährt.

Der Hochkopf mit seinem Turm auf über 1000 Meter überrascht mich mit seiner Schönheit, seinem sagenhaften Weitblick und seiner morgendlichen Stille.

 

Ich stelle das Rad hier ab und nehme mir Zeit – um dann doch endlich mal zu frühstücken. Ich genieße hier oben in aller Seelenruhe mein Müsli mit zermatschter veganer Buttercremetorte, die dank meiner backfreudigen WG noch mit auf die Reise gegangen ist und die mir auch am Folgemorgen noch den ordentlichen Dampf im Müsli bescheren wird.

 

 

Gipfelfrühstück am Hochkopf. 

 

Währenddessen schweift mein Blick über die umliegenden Berge – wohin wird es jetzt gehen? Ein hoher Glatzkopf in der Ferne erregt mal wieder meine Aufmerksamkeit – und hat sofort gewonnen. Ich kann nicht umhin und muss doch wieder zu ihm hin und somit auf den Belchen radeln – zu groß ist die Anziehungskraft von diesem magischen Kraftort!

Und umso schöner, dass ich ja sowieso noch im darunter liegenden Örtchen Schönau noch einen Bäckereitipp einzulösen habe – wo ich doch seit geraumer Zeit schon einen gewissen Kaffeedurst hege.

Ich fahre also runter, durch wunderschönen Schwarzwaldwald, über tolle Trails und Straßen und finde dann endlich meinen geliebten Kaffee. Und noch ein Stück Rhabarberschnitte, das mich jedoch noch bis zum dritten Gipfel des Tages, den Hochblauen, begleiten soll und mir dort abends in aller Seelenruhe noch am besten schmecken wird.

Doch jetzt geht es erstmal rauf auf den Belchen. Gute 1000 Höhenmeter liegen jetzt erstmal wieder vor mir – genug Zeit also, um mal wieder in mich hineinzuhorchen. Und wie gut es mir auf einmal wieder geht! Je länger ich unterwegs bin, je länger ich offline bin, je länger ich endlich wieder in meine Bikepackingroutinen finde – desto mehr komme ich wieder bei mir selbst an.

 

 

Zuhause am Belchen.

 

Ich merke, wie laut die Welt um mich herum geworden ist in den letzten Wochen. Mit meiner Hochsensibilität nehme ich diese Geschwindigkeit und die damit verbundene, für viele eher stille Laustärke ungefiltert war, reagiere auf diese Reize, sauge sie förmlich in mich auf. Eine Tatsache, die mich immense Energie kostet und die mich immer wieder vor die Herausforderung stellt, mich nicht selbst darin zu verlieren.

Das, was mir immer wieder dabei hilft, in die Stille mit mir selbst zu gehen, ist nun mal einfach das Bikepacken – und mir wird bewusst, wie sehr ich es in den letzten Wochen doch vermisst habe. Aller Dankbarkeit, um die gewonnene und effektiv genutzte Zeit, die mir meine erzwungene Entschleunigung beschert hat, zum Trotz.

 

Die Welt wird wieder schneller & lauter.

Ich kann dagegen nichts tun – doch ich werde mich nicht mit ihr mit drehen – nicht in dieser Geschwindigkeit, nicht in dieser Lautstärke.

Ich sage Nein dazu – und Ja zu mir.

 

Und kurble somit ruhig im Kopf und voll im Herzen weiter vor mich hin. In diesem Modus kann mir auch der Sonntagsrummel oben am Gipfel des Belchen nichts wirklich anhaben – auch wenn die Masse an Leuten, die hier unterwegs ist, mich zunehmend erschreckt. Zeit also, nach einem kurzen Gipfelstopp schnell wieder das Weite zu suchen.

Nach einem besonderen Zwischenstopp unterhalb von meinem alten Hausberg, dem Blauen, zu einem so wertvollen Kaffeeschnack mit einem mir lieb gewonnenen Seelenmenschen, wird es Zeit, den Blauen natürlich auch noch zu fahren. Am Spätnachmittag – als es dort endlich wieder leiser und ruhiger wird.  

 

Abendstimmung am Hochblauen.

 

Diesmal von einer mir eher unbekannten Seite – die mir erstmal 3 km Radpushen bergauf und Schieben bescheren wird. Umso schöner ist es dann oben – und umso besser wird genau jetzt die Rhabarberschnitte schmecken, die im Rucksack schon seit Schönau auf ihren Einsatz wartet. Mit einer herrlichen Abfahrt vom Blauen hinab steuere ich dann zielstrebig eine Geheimtippizzeria im Markgräflerland an – um mir mein Abendessen für später zu holen und um mich für eine weitere Fahrt ab in den Sonnenuntergang zu stärken. Mit einem alkoholfreien Weizen, einem Cappuccino sowie einer halben Pizza im Magen und der anderen Hälfte davon im Rucksack geht es dann endlich weiter. Die Sonne geht langsam unter und die Vogesen drüben im Elsaß strahlen rot, gelb und orange – sie gehen förmlich im Flammen auf, als ich durch die Weinberge der alten Heimat fahre und ans Aufhören für heute noch gar nicht denken kann.

 

 

& noch mehr herrliche Abendstimmung im Markgräflerland – cycling into the night.

 

Es soll noch einige Zeit so weitergehen, bis ich mich um 23 Uhr endlich zu einem kurzen Biwak zwinge – nur um ein paar Stunden später zum Sonnenaufgang um 5 Uhr morgens wieder auf dem Rad zu hocken. Es ist ein intensives Nachhausekommen in die geliebten Bikepackingroutinen – ich habe wieder die Stärke darin gefunden, dass ich genau hier mit mir Zuhause – und im Reinen bin. Die Angst vor dem Alleinsein – ich habe sie förmlich weg geradelt. Die Angst davor, nicht gut genug zu sein – ich habe sie ziehen lassen können.

 

Die Geschwindigkeit und die Lautstärke im Außen

– ich habe sie einfach meilenweit hinter mir gelassen.

 

An diesem stillen Morgen – gibt es nur noch das Hier & Jetzt. Das Knirschen des Schotters unter meinen Rädern. Meine klappernde Glückstasse und meine kleine, stetig bimmelnde  Schwarzwaldtrailglocke an meiner Lenkertasche. Meinen Atem. Meine Gedanken. Mein Sein. Meinen langsam knurrenden Magen. Es gibt nur noch dies – und nicht viel anderes mehr zu tun.

 

Just speechless.

 

Als ich nach dem Aufstieg auf meinen obligatorischen Abschlussgipfel, dem Schauinsland, in aller Frühe und in aller Ruhe wieder heimkehre – hat sich etwas verändert. Nur ganz still. Und heimlich. Kaum nur wahrnehmbar – und doch so wertvoll.

Es ist ein Nachhause kommen. Ein Sein im Hier & Jetzt. Ein Schwingen, das so pur und echt ist, wie es niemals vorher war.

Ich sage im Stillen Danke und umarme die Erinnerungen. Halte sie fest und lasse sie wirken – gegen all die alten Wunden, Narben, Gedanken & Dämonen. Lasse sie wirken – um wieder ganz zu sein. Im Hier. Im Jetzt. Bei mir. Zuhause.

 

 

Starting the new day – zerknautscht & happy  as always. 

 

Diese Tour – sie ist der Auftakt für das, was jetzt noch vor mir liegt. Eine Bestandsprobe für mich, um zum einen die Heilung nach der OP getestet zu haben und zum anderen meine mentale Stärke wieder stabilisiert zu haben – eine Bestätigung für mich, dass ich es kann – & will.

In knapp mehr als zwei Wochen wird es auf die Reise gehen – und jetzt, bin ich bereit.

Mit Leib & Herz & ganzer Seele.

 

 

Across no borders - just riding & pushing to set some marks.

2 Kommentare bei „Ride free – just another Blackforest-Bikepackingadventure.“

  1. In vielen kann ich dich völlig verstehen und erkenne mich wieder! Auch ich musste am letzten Wochenende losziehen, um mich wieder zu finden. mein Innen Und Außen in Einklang zu bringen. Habe vor dem Start genauso gehadert und hatte Angst davor, ob ich nicht einfach nur weglaufen möchte.
    Toll geschrieben, mache weiter so und passe auf dich auf!
    LG
    Holger

    1. Ich danke Dir von Herzen für deine Worte, Holger! Ja, manchmal steht man sich selbst am meisten noch im Weg – und kann sich dann jedoch auch nur am meisten selbst am besten helfen. Wie dankbar wir doch sein können, mit unseren Rädern, dem bisschen Gepäck & unserem liebsten Hobby immer wieder die Möglichkeit zu haben, uns auf diese Art & Weise so gut helfen zu können – so schwer es manchmal auch erst sein mag 🙂 Liebe Grüße aus dem Schwarzwald, take care 🙂 Leona

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