…when Life becomes a ride.

 

 

Dankbarkeit. Angekommen sein.

Volles Vertrauen – fühlen, spüren, in jeder einzelnen Körperzelle.

Dankbar sein, für meinen Weg, dafür, dass ich ihn gehen darf.

Hier und jetzt, mit all seinen Kanten, den Steinen, den tiefen Tälern, den hohen Bergen, all den Herausforderungen, die es auf ihm zu stemmen gilt. Dankbarkeit. Dafür, dass ich am Leben bin. & es fühlen darf.  Mit all seinen Facetten, den guten, wie den vermeintlich „schlechten“.

 

Dieser Blog, er hat vor einigen Jahren, vielleicht sogar um diese Zeit begonnen. Entstand aus der Intuition heraus, meine Geschichten teilen zu wollen, „Heimatnomadin“ zu einer Marke zu machen, die Mut, Kraft & Hoffnung teilt und schenkt. Gefühle zu vermitteln, von Freiheit, jedoch auch, vom wahren Leben, von all den Problemen, die wir als Päckchen, als unsere Themen, mit uns herumtragen. Es waren so erfüllende wie auch harte Jahre. Der Weg raus aus all den Anstellungen, die mir so viel genommen haben. Der Weg rein in das Investieren eigener Resscourcen, den Aufbau einer starken, resilienten Persönlichkeit. Der Weg rein ins Bikepacken mit Haut & Haar (sprich absolut autark, mit draußen schlafen, unabhängig unterwegs zu sein), das mir solange so krass vor Augen schwebte, ich mich jedoch nie wirklich getraut hatte, der Weg rein in eine Tätigkeit, die mir so sehr entspricht, die Beendigung meiner Doktorarbeit, der Abschluss meiner Yogalehrausbildung als auch meiner Coachingausbildung. 

 

All das – eine Reise von Jahren – und all das, ist noch nicht zu Ende.

 

Momente der Reise. Momente eines Traums. 

 

Wie es anfing.

Erinnerst Du Dich, vielleicht als (stille) Mit-Leser:in dieses Blogs, noch an den Anfang? An die Zeit, in der ich so sehnsüchtig zwischen den Stühlen stand, einfach nur los wollte, einfach nur frei sein wollte? Und es doch nicht war? Erinnerst Du Dich an all die kleinen Alltagsfluchten, an meine Quälerei auf den Touren, dieses niemals still werdende Monkeymind? An die Bilder, die mich durch alles hindurch getragen haben, die Natur, die meine größte Kraftquelle geworden ist? An all die schweren – jedoch auch die guten Zeiten?

Ich erinnere mich. So so gut. Eine der wichtigsten Zeitspannen meines Lebens, sie liegt hier offenbart – in diesem Blog, in diesen Zeilen. Ist es nicht unglaublich? Im April 2016 fand ich mich auf La Gomera wieder – und hier konnte ich zum ersten Mal für mich visualisieren, was ich wirklich wollte im Leben. Ich wollte freier sein, sinnvolles tun, mich konstant weiter entwickeln. Das weitergeben, was ich selbst gelernt hatte, das weitergeben, das mir selbst so viel Kraft zu schenken vermochte. 

 

Und es weiterging.

Und es war ein so langer Weg bis hierher – und es fühlt sich zwar einerseits angekommen an, jedoch immer noch wie einfach so sehr am Anfang. Doch niemals zuvor habe ich mich in mir so angekommen gefühlt, war ich so befreit, von all den Dingen, die mich so krass auf meinem Weg aufzuhalten vermochten. 

All die Gedanken, Zwänge, Muster rund um meine Essstörung der Anorexie sind nur ein Teil davon – Gedanken rund um das Nicht-Glauben an das Leben meiner Träume fast noch viel mehr. Ich gab mir keine Erlaubnis, voll zu meinem Leben JA zu sagen – und richtete mich vielmehr danach, was andere dachten, was das Leben gut lassen werden würde. 

 

Fokus – auf sich. Ohne jeglichen Vergleich.

 

Vergleichen ist der Niedergang unseres Seins

– und ich kenne es leider noch so, so gut. 

 

Wenn der Vergleich uns ein- und zu Boden holt.

Kennst Du das, wenn Du Dein Handy in die Hand nimmst, zufrieden bist, mit Deinem Tag, der bis zu dieser Sekunde so erfüllend war, und dann in Instagram siehst, wie andere den Tag verbracht haben? Und dann plötzlich alles in Dir dunkler wird – weil Du Vergleiche ziehst, zu einem Leben, das Du nur durch einen kurzen Augenblick, eine (potentiell nicht mal wahre) Momentaufnahme, kennst?

Ich kenne das. Und ich habe mich sehr sehr lange auf diese Art verglichen – & fertig gemacht. Und neige auch heute noch ganz gerne mal dazu – nur weiß ich jetzt, wie ich die Reissleine zu ziehen habe – was gut so ist.

Mit all meinen Frakturen, den Injurys, den immer wiederkehrenden STOPs in meinem Leben, durfte ich lernen, mich ganz auf mich zu besinnen. Was brachte es mir denn dann schon, wenn ich mit einem weiteren Gips oder Verband neidvoll auf die anderen schaute? Wenn ich darauf warten würde, dass mein Leben besser werden würde, sobald ich nur „geheilt“ war? Was brächte es mir, wenn ich mein Leben solange aufs Abstellgleis stellen würde, nur um dann weiterzumachen, wie bisher? Sehr, sehr wenig! Und einfach nicht genug. 

 

Und wieder – fractured. injured. one again.

Fractured. Once again. 

 

Meine letzte Fraktur, ein Schlüsselbeinbruch, zu Ende Februar, stelle mir einen Spiegel vors Gesicht. Wie stark war ich w i r k l i c h geworden? Wie sehr konnte ich wieder weitermachen, ein weiteres #comebackstronger Statement setzen – mit all dem Vertrauen, das ich gewonnen hatte? Wie sehr konnte ich wieder durchhalten, ohne mich zu vergleichen, ohne mich an etwas festhalten zu wollen, das ich jetzt nicht mehr beeinflussen konnte? Wie sehr wollte ich wirklich endlich gesund sein?

 

COME
BACK
STRONGER.

 

Once again?

One step, one crack.
Und im selben Moment, da am Boden, wusste ich gleich Bescheid. Ich brauchte eigentlich dieses Röntgenbild nicht, um zu wissen, dass bei diesem Sturz heut früh, da draußen, kurz nach Sonnenaufgang, mein Schlüsselbein gebrochen ist.

Injured. Once again.

Und ich weiß eigentlich nicht, was ich sagen soll. Ich weiß nicht, was ich denken soll. Mein Kopf rattert, zählt Tage, Wochen, kratzt die letzten Monate zusammen, um herauszufinden, ob es das nun gewesen sein soll — mit einem meiner größten Träume in diesem Jahr. Überlegt, ob ich es schaffen kann, so schnell zurück zu kommen. Und weiß es ohnehin jetzt einfach nicht.

Mein Kopf rattert und mein Geist ist ruhig. Wissend, dass es ohnehin so kommen wird, wie es irgendwie auch kommen muss. Dass ich es jetzt — ohnehin doch nicht mehr ändern kann.

One step. One crack.

Und acht Monate nach der letzten OP geht die Reise wohl jetzt mal wieder aufs Neue & von vorne los…

Und Leute, in diesem Sinne,
ganz ehrlich & tief ein paar Worte an Euch, direkt aus meinem Herzen:

LEBT.
DIESES.
WUNDERVOLLE.
LEBEN.

JETZT!

Warum auch immer, darf ich jetzt schon wieder lernen, was es heißt, nur noch im Hier & Jetzt zu sein. Sich nicht an Plänen festhalten, sich nicht nur in die Zukunft zu wünschen & zu träumen.

Denn die Zukunft. Wir haben sie nicht.
Wir kennen sie nicht. Sie findet statt, ohne uns danach zu fragen.
Sie findet statt, ohne so zu werden, wie wir sie uns zutiefst gewünscht haben.

Das Jetzt dagegen
— das haben wir.
Immer.
& in jeder Sekunde.

One step. One crack.

 

Dieses wundervolle Leben leben – jetzt!

 

Gesund werden – endlich gesund werden. 

Ich wollte es – mit Leib & Seele. Es ist krass zu schildern, doch schon während dem Sturz, nahm ich es an. Ich fühlte, dass es nicht gut ausgehen würde. Ich fühlte, dass das kein normaler Sturz war und das Knacken in meiner linken Schulter, als ich am Boden aufprallte, war mir hier nur ein weiteres Zeichen. Ich nahm all meine Sinne zusammen, all das, was ich gelernt hatte, in all den letzten Monaten und den Jahren davor – und biss. Biss die Zähne zusammen, ließ es mich fühlen, realisieren, um es in derselben Sekunde anzunehmen. Ich schaffte es noch, heimzulaufen und nur Stunden später war das Röntgenbild meines gebrochenen Schlüsselbeines nur noch mehr das Annehmen des Szenarios, das mir ohnehin schon klar war.

 

Jetzt kann ich nichts mehr tun. & ich bin dennoch getragen. Mir wird es gut gehen. & es wird alles gut werden.

 

& Dein Weg – darf sein.

 

Gesund werden – umsetzen. & affirmieren.

Ich affirmierte vor mich hin – wohlwissend, dass nun mein größter Traum, den ich doch seit so vielen Jahren verfolgte, in der Gefahr stand, nicht stattfinden zu können. Denn was ich seit Jahren aufgeschoben hatte, nämlich frei zu sein, um ein paar Monate am Rad zu verbringen, sollte dieses Jahr endlich real werden können. Ab Mai, drei Monate Rad, Bikepacken, einmal durch Europa, einmal von Süd nach Nord – entlang des European Divide Trails.
Und dort, Ende Februar, sah ich alles nur noch in den Sternen stehen.

Doch, ging es mir schlecht deswegen? Hielt ich am Traum fest? Machte ich mir Druck?
Nein, zum ersten Mal im Leben – nicht. Ich akzeptierte einfach. Und vertraute – dass es gut werden würde, egal was kommen mochte. Dass es werden würde, wie es sollte.

Ich machte also weiter. Nahm mir die Zeit. Kümmerte mich um das, um was ich mich kümmern konnte. Kümmerte mich um mich. Und es tat so gut. Ich weiß nicht, wie viele Bücher ich gelesen habe, wie viele Kilometer gewandert bin, in wie vielen Sekunden ich nur mal „war“…

 

Zeit nehmen – für so viele Dinge, für die Vielfalt, meines Lebens. 

 

Und ich glaube, es wurde Zeit, dass ich dies endlich konnte: Februar 2o22.

Ich sitze hier, mein Schüsselbein gebrochen und versuche, einen (Neu-)Anfang zu finden, herauszufinden, wo ich hin gehöre, was mich gerade an- und umtreibt und ob ich gerade und in letzter Zeit, eigentlich wirklich von Herzen raus l e b e n d i g war. Hier, in Freiburg, mir meiner seit Jahren schon so bekannten Wahlheimat, habe ich das Gefühl, heimisch zu sein und prinzipiell alles zu haben, was ich zum Leben wirklich brauche. 

Die Landschaften um mich herum, Herzensmenschen, denen ich vertrauen kann. Bekannte Straßen, für bekannte Mittagspausenrides on the go, bekannte Wege, vertraute Wege. Ich kann nicht genau sagen, seit wann, doch ich habe begonnen, mich zu langweilen. Mich sattzusehen, an der Schönheit, die doch immer wieder nur die gleiche ist. Es klingt so undankbar, so sehr nach mehr wollend, doch ist es auch nur meine Wahrheit: ich fühle mich hier nicht mehr herausgefordert, nicht mehr ganz bei mir am Platz. Ich bin – gelangweilt. Das erste Mal, das ich Dich realisierte, war schon im vergangenen Sommer, zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich für einige Knochen auf Krücken wiederfand. Und ich merkte, dass mich nichts mehr anzog. Kein Platz im Schwarzwald, nichts, dass ich wirklich, so richtig von grundauf, vom Herzen her vermisste. Ich vermisste meine Routine, Bikepacken zu gehen. Ich vermisste, mich zu bewegen. Ich vermisste, meine Grenzen zu überschreiten. Doch ich vermisste nicht meine eigentliche Heimat. Und ich erkannte, dass die Zeit dafür da war, endlich meine Zelte abzubrechen. Doch, ich tat es nicht. 

 

Wer hielt mich hier gefangen?

 

Meine Routinen. Mein Sicherheitsdenken. Mein Festhalten an den Dingen, von denen ich dachte, dass sie mich glücklich machen. 

Und das paradoxe ist: diese Dinge, sie machen mich weiterhin glücklich. Das Radfahren, das Draussensein, neue Orte entdecken, mich bewegen. Täglich. Immer wieder, aus neue. Doch.. ich fühle sie hier nicht mehr. Ich lebe sie hier nicht mehr, aus vollem Herzen. Immer wieder fühle ich dieses – Nichts. Und habe es selbst nicht zulassen können. Nicht fühlen, nicht hören können. Oder wollen können? 

Meine Anorexie hat dazu viel beigetragen. Sie mag Sicherheit. Struktur. Routine. Und auch meine Heilung hat diese benötigt. Klare Ziele, Strukturen im Alltag, „Regeln“, an denen ich mich entlang hangeln konnte, Schritt für Schritt, in Richtung Freiheit. 

Und nun, nach einer so langen Zeit, in der ich vermeintlich doch so frei geworden bin, halte ich mich weiter fest. Fest an einer Home Base, die mir zwar Sicherheit und Struktur gibt, mich jedoch nicht mehr richtig fühlen lässt. Ich habe doch eigentlich alles, was ich gerade brauche – und fühle es dennoch nicht.

Dieser Satz – er ruiniert. Meine Träume, Visionen, Vorstellungen, all meine Gefühle, die ich zum Leben doch so sehr brauche. Doch warum denke ich ihn? Immer noch?

 

Ich weiß es nicht. Doch ich weiß, dass ich ihn ändern muss. 

 

 

& all die alten Injurys, ich gehe erneut durch sie hindurch. Nur diesmal, mit noch mehr Kraft.

 

Und dann, nur einen Tag nach diesen Zeilen, sehe ich mir selbst entgegen. Im Fitnessstudio, in den Spiegel. Dort, an den Geräten, dort – wo ich mir selbst und meiner eigenen Schwäche, den unausgeschöpften Potentiale, entgegen blicken kann. Und muss. Und plötzlich, sehe ich den Vergleich, die Metapher.. meine Muskeln, die noch wachsen dürfen, müssen – als Vergleich zu meinen Potentialen, den Dingen, die ich vielleicht schon sehe, wahrnehme und dennoch, immer noch nicht voll und ganz auslebe, stärke, kräftige. Ich fühle mich schlecht, schwach – denn ich sehe unbarmherzig meine Schwächen an, meinen scheinbaren Mangel und die alten Stimmen werden laut. Wollen überhand nehmen, mir einreden, ich wäre nicht gut genug, mir einreden, mein Weg wäre der falsche gewesen.

Doch heute – heute ist mein gesundes Ich – lauter und stärker als all das . Und ich erkenne, dass dieser Moment, eine Einladung ist, weiter zu wachsen. Wahrzunehmen, was ist und zu spüren, was da noch kommen darf. Ich erkenne, dass es eine Einladung ist, die ich sonst beiseite geschoben hätte, denn es bliebe ja doch gerade einfach keine Zeit dafür. Keine Zeit jetzt, nicht in diesem Moment. Nicht im Jetzt & Hier.

Doch, was wäre, wenn ich endlich hinhören würde? Die Tür zu all den neuen Möglichkeiten öffnen würde, meine Geschichte endlich so erzählen würde, wie ich es mir schon seit so langer Zeit wünschen würde? 

 

Was wäre, wenn ich die Geschenke meiner Recovery 

endlich zu L E B E N beginnen würde? 

 

 

Wie lange muss ich scheinbar noch mit ihr „laufen lernen“, scheinbar noch ein wenig mehr Sicherheit gewinnen, mich selbst „on hold“ halten, damit auch wirklich alles Hand und Fuß, fundiert gefestigt sein kann? Wie lange soll ich mich noch zurückhalten, um meine Heilung all den Stürmen des Lebens endlich entgegen werfen zu können? Wie lange noch & vor allem, wieso bin ich nicht schon längst damit losgegangen? 

Meine Recovery, mein gesundes Ich, mein gesunder Kern, meine Seele – ihr seid stark. Und ich weiß, ihr könnt es schaffen. Ihr werdet nicht mehr zerbrechen. Ihr werdet nicht mehr zurück kehren, niemals mehr. Und ich weiß das.

Ich weiß, dass ihr die Extreme meiner Seele aushalten werdet – all den Wünschen, Träumen, Visionen – all den verrückten Ideen, die mir im Kopf umherschwirren. Alledem, was mir Energie ziehen mag, den Körper Kraft kosten wird und mich doch immer wieder neu so sehr von Grund auf nährt.

Es fühlt sich an wie ein Dämmerschlaf, der langsam vorübergehen darf. Etwas, das sich lösen darf. Endlich. Du darfst aufatmen. Auftanken. Und ich gebe Dir die restliche Zeit, doch dann, meine Seele, mein Körper, dürft ihr wieder richtig frei sein. Mit einem gesunden Ich als Führung, als Aufpasser, so stark & so auf dem richtigen Weg, dass Du Dich niemals mehr alleine fühlen müsst. 

 

Ab jetzt wird alles gut – und egal was kommt, ich verspreche Dir:

wir stehen es gemeinsam durch. 

 

Und in diesem Moment, erkenne ich, dass mir dies immer gelingen kann. Egal wann, egal wo. Egal an welchem Ort. Egal zu welcher Zeit. Es kann gelingen. Jetzt. Und hier.

 

Steps and steps again – zurück nach oben. 

Der Spiegel in mir.

Diese Zeilen, aus dem Februar, ich habe sie fast vergessen – und doch, wecken sie mich nun so sehr auf. Sie sind mein Spiegel an mich, mein Spiegel, wie sehr auch diese Fraktur, diese Herausforderung mich hat wachsen lassen. 

Und wenn auch Du gerade Dich nicht traust, groß zu träumen oder in einer Situation steckst, in der Dir Deine Träume scheinbar genommen werden, sie gerade noch nicht dran sein mögen, dann glaube mir: halte durch. Halte durch & mache weiter. Vertraue weiter drauf, wenn Du es wirklich willst.
Bleib dankbar, lass Dein Herz offen, geh hindurch durch dieses Tal, und Du wirst die Sonne wieder sehen, vom nächsten Gipfel, vom nächsten Höhenflug auf Deinem Weg. Glaub an Dich, an das, was Du kannst. Jeden Tag, mit jedem Atemzug. Und wenn Du es selbst gerade nicht fühlen kannst, dann glaube mir – ich fühle es. 

 

& um zum Anfang zurückzukommen, dann erinnere Dich, dass dieser Blog – diese Reise hier, ganz genau der Beweis dafür ist, dass dies so ist. 

What if I - break with all these comfortzone routines?

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